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Die Objektschlösser von SSF: „Made in Germany“ aus Sachsen. Zum Selbstverständnis einer hoch entwickelten Gesellschaft sollten ebenso hoch entwickelte Produkte zählen. Das hat auch viel mit Nachhaltigkeit zu tun. Türen begleiten uns Menschen über mehrere Jahrzehnte. Grund genug, bei dem kompletten Türelement außer auf Material, Design und Technik auch auf Langlebigkeit zu achten. Denn Nachhaltigkeit ist nichts anderes als eine andere Form von Wirtschaftlichkeit. | Denn diese, beschäftigen sich jeweils nur mit den einzelnen Elementen, berücksichtigen also nicht oder kaum die komplette Türeinheit. Die Gesamtleistung ist aber bekanntlich immer abhängig vom schwächsten Glied in der Kette. Aufs Schloss kommt‘s an. In der DIN 18251-1 und 18250 sind im Wesentlichen die Maßnormen festgelegt. Jedoch werden unter anderem auch die Güteanforderungen nach ihrem Verwendungszweck in fünf Klassen geregelt.
Klasse 1: Klasse 2: Klasse 3: Klasse 4: Klasse 5: | Neben der Schlossklasseneinstufung nach DIN 18 251-1 Klassen 3-5 sind SSF Objektschlüsser der Serien 5... nach der europäischen Norm EN 12 209 durch das PIV Prüfinstitut Schlösser und Beschläge in Velbert geprüft und zertifiziert. EG - Konformitätszertifikat In der Praxis wird bei der Planung die Schlossklassifizierung erfahrungsgemäß entsprechend dem eingeschätzten Belastungsgrad der Tür gewählt. Das mag bei normalen Türen auch genügen, aber nicht bei Objekttüren. Um Unsicherheiten bei der Einschätzung des Belastungsgrades vorzubeugen, empfiehlt die Sächsische Schlossfabrik bei Objekttüren grundsätzlich den Einsatz des SSF-Objektschlosses mit der generellen Ausrichtung auf die Schlossklasse 5, wobei die 9 mm Schlossnuss gleichzeitig die Feuerschutztauglichkeit beinhaltet. Mit einem SSF-Objektschloss „Made in Sachsen-Germany“ entscheiden Sie sich für eine jahrzehntelange Zuverlässigkeit und befinden sich damit garantiert auf der sicheren Seite der Tür. |
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